FAQ – Häufig gestellte Fragen

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Haben Sie Fragen zum Thema Luftdichtheitsmessungen und Blower Door Test?

Wir helfen Ihnen gerne auch persönlich !

Häufig sieht der Bauablauf erst einen sehr späten Einbau der Haupteingangstür vor, damit diese während der Bauphase nicht beschädigt wird. Ein Blower Door Test kann dennoch durchgeführt werden, jedoch muss eine Abweichung vermerkt werden.

Haben Sie eine einfache Schachtentrauchung in Form einer vor Witterung geschutzten Öffnung, darf diese Bei Verfahren B abgeklebt werden. Bei verfahren A müssen Sie mit dem Luftverlust über die Öffnung leben. Übrigens geht hier auch während dder späteren Nutzung viel Energie verloren.
Haben Sie eine Entrauchung per RWa oder mit einem so genannten enev-kit, müssen sie selbigen nur schließen. Bei einer Entrauchung über das Treppenhaus, muss auch hier der Rauchwärmeabzug geschlossen werden.

Einzelne Ablüfter haben meistens eine Rückschlagklappe eingebaut. Da für eine Messung nach Energieeinsparverordnung 2014 eine Unterdruckmessung ausreicht, muss nicht aufwwendig abgeklebt werden. Sie dürfen es aber.

Ja, wenn Abflüsse noch keinen Geruchsverschluss haben oder nich kein Wasser führen, ist ein temporäres Abkleben möglich. bei einem großen Gebäude geht dies am einfachsten an der Grundleitung.

Verfahren A: schließen, wenn Schließmechanismus vorhanden. Ansonsten offen lassen.
Verfahren B: schließen, wenn Schließmechanismus vorhanden. Ansonsten abkleben.

Schalten Sie die Anlage für den Test ab und schließen Sie sie an geeigneter Stelle.
Größere Anlagen Haben zufahrbare Jalousie.

Verfahren A: nein
Verfahren B: ja

Beide Verfahren liefern eine verlässliche Aussage über die Luftdichtheit eines Gebäudes. Verfahren A wird oft mit dem Nutzungszustand gleichgesetzt und produziert Ergebnisse, die näher an der Dichtheit des Gebäudes in der Nutzungsphase liegen. Da verfahren A auch die Anforderungen von des Verfahren B erfüllt, sollte wann immer möglich das Verfahren A genutzt werden.
Verfahren 1 und 2 sind analog zu A und B sehen. Zu Verfahren C liegen noch keine Erfahrungen vor.

Handelt sich um eine Messung nach Energieeinsparverordnung 2014 oder nach DIN 4108-7, kann nach Verfahren B gemessen werden. Führen Sie die Messung als Teil der Passivhauszertifizierung durch, muss Verfahren A genutzt werden.

Die Verfahren unterscheiden sich in der Art der Abdichtungen von verbliebenen Öffnungen in der Gebäudehülle. So kann in einem Verfahren das Abdichten eines Dunstabzugs erlaubt sein, in einem anderen aber nicht.

Ja. In der DIN EN 13829 sind das Verfahren A und B.
In der EN ISO 9972 sind es Verfahren 1, 2 und 3.

Die EN ISO 9972 hat Dezember 2015 die DIN EN 13829 abgelöst.
Die Normen unterscheiden sich nicht grundlegend, sondenr nur in Details.
So wird z.B. eine höhere Genauigkeit für Messgeräte festgelegt.

Handelt es sich um eine Luftdichtheitsmessung im Sinne der Energieeinsparverordnung (EnEV 2014), muss die DIN EN 13829 als Grundlage verwendet werden.
Messungen abseits der EnEV 2014 können nach der neueren EN ISO 9972 erfolgen.

Reinräume werden in verschiedene Klassen eingeteilt. Der jeweilige Grenzwert wird die vorhandenen Fugen bezogen. Dennoch sollte ein Reinraum unabhängig von Grenzwerten möglichst dicht sein, da nur so eine störungsfreie Nutzung möglich ist.

Die Prüfung läuft analog zu einer normal Luftdichtheitsprüfung. Jedoch wird sehr viel mehr Gewicht auf die Leckageortung gelegt. Geprüft wird in der Regel nicht die Auflenhülle des Gebäudes, sondern die Systemgrenze des Raums oder des Brandbereichs. Gezielter Nebeleinsatz fördert auch die kleinsten Undichtheiten in der Raumhülle zu Tage.

Je nach Auslegung der Messung können die Grenzwerte der Einergieeinsparverordnung (EnEV 2014) Gültigkeit besitzen. Jedoch sind diese Grenzwerte für Kühlräume und Tiefkühlhäuser viel zu schwach.
Wegen der während des Betriebs konstant hohen Temparaturdifferenzen zwischen Kühlraum und Halle, ist es notwendig solche Räume möglichst dicht zu bauen. Nur so kann Kondensat, Schimmel oder Frost verhindert werden.

Die Prüfung läuft analog zu einer normal Luftdichtheitsprüfung. Jedoch wird sehr viel mehr Gewicht auf die Leckageortung gelegt. Kühlräume haben eine luftdichte Ebene, jedoch liegt diese nutzungsbedingt auf der Auflenseite. Sind ausreichende Temparaturdifferenzen vorhanden, wird zur Ortung eine Infrarotkamera eingesetzt. Bei fehlender Temparaturdifferenz greift der Ingenieur auf Nebel und Strömungsmesser zurück.

Immer wenn Sie aus verschiedenen Gründen die eine luftdichte Hülle wünschen.
Heizkosten einsparen, Rauchdichtheit herstellen, Schallschutz verbessern, Feuchteschäden vermeiden
sind nur einige dieser Gründe.

Je nach Klassifizierung (A, B, C, D) unterscheiden sich die zulässigen Luftverluste im System.
Die Klassifizierung finden Sie auf dem System selbst oder in den Ausschreibungsunterlagen.

Ja, Lüftungsanlagen können auf Dichtheit getestet werden.

Ja, Reinräume, Labore, Schutzbereiche, Kühlhäuser und ähnliches können problemlos ¸geprüft werden.
Lediglich die Vorgehensweise muss je nach Anforderung leicht modifiziert werden.
Beschreiben Sie uns Ihr Anliegen und wir beraten Sie ¸aber das mögliche weitere Vorgehen.

Jedes Gebäude mit ausreichend dichter Auflenhülle kann gemessen werden.

Es gibt an einem Bauvorhaben Bereiche, in denen Leckagen häufiger zu Problemen wie Feuchteschäden führen. Dazu gehören z.B. Nasszellen im Dachgeschoss.
Dennoch gilt: Jede Leckage kann zu einen Kondensatausfall f¸hren.
Eine Prognose ist schwierig, da auch Faktoren wie Bauweise, Lage und Nutzungsverhalten eine Rolle spielen.

Es sollte im Eigeninteresse des Auftraggebers liegen bekannte Mängel zu beseitigen.
Gerne führen wir eine Nachmessung durch, um die Mängelbeseitigung zu prüfen.

Gefundene Leckagen werden je nach schwere dokumentiert.
Die Behebung der Leckagen ist Sache des Autraggebers.

Leichter Druckunterschied reicht aus, um Nebel durch Leckagen und Konstruktionen wandern zu lassen. Nebel wird zur gezielten Suche eingesetzt. Man kann ein Geb‰ude zwar komplett einnebeln, aber dann ist man nicht mehr in der Lage Leckagen zuverl‰ssig zu finden.

Herrscht während der Messung ein ausreichendes Temperaturgefälle zwischen Innen und Auflen, kann man durch kalte / warme Luftströmung abgekühlte / erwärme Bauteile Leckagen präzise und schnell orten.

Ein Hitzdrahtanemometer misst Luftstrˆmungen. H‰lt man die Sonde des Ger‰ts an eine Leckage, erzeugt der Luftzug einen relativ konstante Ausschlag. Dieser l‰sst sich sehr gut dokumentieren.

Rauch reagiert auf jeden Luftzug. Damit lassen sich auch kleine Leckagen finden.

Viele Mängel in der luftdichten Ebene kann selbst der Laie sehen. Der geschulte Blick erkennt noch viel mehr. Manche Fehlstellen verraten sich selbst durch einen per Druckunterschied erzeugten Preifton.

Wegen des erzeugten Unterdruck strömt Auflenluft durch Fehlstellen in der luftdichten Ebene nach Innen. diesen Luftzug kann man mit der Haut leicht erfühlen.

Ja, und natürlich setzt der Prüfer bei der Suche nach Leckagen auch seine Sinne ein, Allen voran den Tastsinn. Allerdings werden für Dokumentationszwecke zuätzlichzusätzliche Werkzeuge und Messinstrumente verwendet.

Manche Undichtheiten sieht man mit dem bloflen Auge, die meisten kann man durch den entstehenden Luftzug spüren. Wir nutzen für die professionelle Ortung Hitzdrahtanemometer, Nebelgeräte und Thermokameras. Dadurch ist auch eine korrekte Dokumentation möglich.

Dass Häuser und Wände atmen können, ist ein weit verbreiteter Irrglaube. Manchmal ist mit Atmen jedoch die Wasserdampfdiffusion gemeint. Diese beschreibt die Fähigkeit eines Materials Wasserdampf aufzunehmen und weiter zu transportieren.
Die beim Blower Door Test geprüfte Luftdichtheit hat Nichts mit der Wasserdampfdiffusion zu tun.

Durch Leckagen kann warme feuchte Innenraumluft in die D‰mmebene gelangen. Ist es Drauflen k‰lter, k¸hlt die leckende Innenraum Luft ab. Kalte luft kann weniger Feuchtigkeit tragen, wodurch es zum Kendensatausfall kommt. Wenn die so feucht gewordene D‰mmung und Konstruktion nicht ausreichend trocknen kann, enstehen gute Bedingungen f¸r Schimmelbefall.

Ihr Haus besitzt eine luftdichte Ebene. Diese Ebene befindet sich auf der Innenseite der Auflenh¸lle. Dabei handelt es sich um Putz, Dampfsperre und diverse Anschl¸sse. Durch Fehlstellen in dieser Ebene leckt w‰rme feuchte Innenraumluft in die Konstruktion und nach Auflen.

Bodenleger und Fensterreiniger kollidieren häufig mit unserer Tätigkeit. Bitte beachten Sie das bei der Terminabstimmung.

Ja, viele Städte bieten im Rahmen von Energieeinsparmaßnahmen eine Förderung für die Durchführung einer Luftdichtheitsprüfung an. Fragen Sie bei Ihrer Stadt nach oder erkundigen Sie sich online.

Ja die kann es geben. Das 3-Liter Haus von progres.nrw sieht z.B. einen verschärften Grenzwert von n50 = 1,0 m³/(m³h) vor. Teilen sie uns mit welche Hausbau-Förderung Sie nutzen und wir recherchieren die notwendigen Anforderungen an die Luftdichtheit für Sie.

Nein, es gelten die normalen Grenzwerte der Energieeinsparverordnung (EnEV 2014).

Die Passivhausprojektierung sieht einen stark verringerten Energieverbrauch vor.
Um das zu erreichen, müssen solche Gebäude besonders dicht sein.
Deswegen wird ein erheblich verschärfter Grenzwert 0,6m³/(m³xh) für den Blower Door Test angesetzt.
Über weitere Unterscheide zum konventionellen Haus können SIe hier nachlesen.

Nein. Arbeiten im oder am Haus können fortgeführt werden. Allerdings sollten alle Handwerker informiert werden, dass das Öffnen von Fenstern und Außentüren währenddessen nicht möglich ist.

Ja, einen Teil haben wir hier für Sie zusammengefasst.
Gerne beraten wir Sie bei schwierigen Bereichen persönlich.

Ein Einfamilienhaus wird komplett gemessen. Lediglich bei Einliegerwohnungen kann ein anderen Vorgehen notwendig werden. Mehrfamilienhäuser können komplett oder wohnungsweise gemessen werden.
Kontaktieren Sie uns, um über Vor- und Nachteile informiert zu werden.

Manche Undichtheiten sieht man mit dem bloßen Auge, die meisten kann man durch den entstehenden Luftzug spüren. Wir nutzen für die professionelle Ortung Hitzdrahtanemometer, Nebelgeräte und Thermokameras. Dadurch ist auch eine korrekte Dokumentation möglich.

Das Differenzdruckmessverfahren ist ein zerstörungsfreies Messverfahren. Ihr Gebäude bleibt nach der Messung so unbeschadet wie vorher.

Nein. Sie werden keinen Druck auf den Ohren wahrnehmen und er ist auch absolut unschädlich.
Wenn Sie allerdings während der Messung eine Außentür öffnen, werden Sie einen starken Luftstrom spüren und einen Gegendruck an der Tür.

Es werden knapp üner 50 Pa Druckdifferentz zwischen Innen und Außen erzeugt. Das entspricht ca. 5 Kg/m² oder 50 mBar. Zum vergleich: in einem Autoreifen haben Sie über 2000 mBar Druckdifferenz.

Mittels einem in eine Außentür eingebauten speziellen Ventilators wird Unterdruck und Überdruck erzeugt. Der Druckverlust über die Außenhülle wird gemessen und anschließend mit Grenzwerten abgeglichen. Beim Rundgang durch das Gebäude werden Mängel gesucht und dokumenttiert. Nach der Auswertung im Büro erhalten Sie ein Protokoll. Eine detailliertere Beschreibung des Testaufbaus können Sie hier finden.

Natürlich ist die konkrete Dauer von vielen Faktoren vor Ort abhängig.
Ein Einfamilienhaus dauert aber selten länger als drei Stunden.
Bei einem Mehrfamilienhaus sollten Sie vier Stunden einplanen.
Bestandssanierungen nehmen oft etwas mehr Zeit in Anspruch als Neubauten.

Der Aufwand und die Kostet hängen vom jeweiligen Objekt ab.
Ein Einfamilienhaus liegt aber in der Regel bei ca. 350€ zzgl. MwSt.
Lassen Sie sich von uns ein kostenlosen und für Sie unverbindliches Angebot erstellen.

Können beim ersten Test die in der EnEV 2014 geforderten Grenzwerte nicht erreicht werden, muss die Messung später wiederholt werden. In der Zwischenzeit besteht Gelegenheit zur Nachbesserung.

Mängel sollten in jedem Fall nachgearbeitet werden.
Sind die gefundenen Fehler so gravierend, dass die Messung abgebrochen werden muss oder die Grenzwerte nicht eingehalten werden, muss zu einem späteren Zeitpunkt nochmal gemessen werden.

Ja. Natürlich wissen wir am Besten, welche Präparationen durchgeführt werden dürfen oder müssen. Dennoch müssen Sie für bestimmte Dinge selbst Sorge tragen. Bitte gehen Sie vorab unsere Checkliste durch und teilen Sie uns mit, welche Leistungen Sie von uns erbracht haben möchten.

Ja, hier haben wir Checklisten für Sie hinterlegt.
Wählen Sie einfach den passenden Gebäudetyp aus.

Nein. Unsere Ingenieure sind darauf vorbereitet kleinere Maßnahme selbst durchführen zu können.
Sollte Ihnen kurz vor dem messtermin ein mögliches Hindernis auffallen, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren. Wir klären mit Ihnen, ob der Termin verschoben werden muss. Ihnen entstehen keine Mehrkosten.

Da die luftdichte Ebene zum Messzeitpunkt fertiggestellt sein muss, gibt es nicht mehr viel zu beachten. Um dennoch ideal vorbereitet zu sein, können sie unsere Checkliste nutzen.
Wir gehen aber gerne persönlich im Gerspräch mit Ihnen die einzelnen Punkte durch.

Sobald die luftdichte Hülle fertiggestellt ist, kann gemessen werden. Oft ist der Zeitraum um den Einbau des Estrichs herum ideal.
Genauere Information was genau zur luftdichten Ebene gehört finden Sie hier.

Wenn Sie ein Einfamilienhaus oder Mehrfamilienhaus neu errichten, gibt es keine über die EnEV 2014 hinausgehenden Anforderungen an die Luftdichtheit. Handelt es sich um eine Bestandssanierung mit Lüftungsanlage kann eine Sonderregelung greifen. Bitte kontaktieren Sie uns unverbindlich, um genaueres zu erfahren.

Passivhaus zertifizierte oder KfW 55 bzw. KfW 40 geförderte Wohngebäude müssen auf Luftdichtheit geprüft werden. Aber auch Einfamilienhäuser und Wohnbauten, bei denen ein reduzierter Luftwechsel im Wärmeschutznachweis angesetzt ist, kommen um einen BloderDorr Test nicht herum.
Sie sind sich unsicher? kontaktieren Sie uns.

Durch undichte Stellen in der Außenhülle kann feuchte Warme Luft in die Dämmebene dringen. Bei niedrigeren Außentemperaturen kommt es schnell zur Abkühlung dieser Warmen Luft. Die Folge ist Kondensatausfall. Sammelt sich dauerhaft zu viel Feuchtigkeit in Ihrer Dämmung, kann Schimmelbefall entstehen.

Die Luftdichtheitsprüfung ist eine Maßnahme zur Qualitätsicherung Ihres Hauses.
Mängel in der Luftdichten Ebene Ihres Wohngebäudes können während der Untersuchung gefunden werden. Das gibt Ihnen die Möglichkeit Fehler zu beheben bevor ein Problem mit Feuchtichkeit, Schimmel und Wärmeverlust entstehen kann.

Nicht jeder ist qualifiziert einen solchen Test durchzuführen.
Laut DIN muss der Prüfer ein Ingenieur sein oder einen vergleichbaren Abschluss vorweisen können.
Zusätzlich sollte jedoch jeder Messtechniker eine Zertifizierung z.B. durch den Fachverband Luftdichtheit im Bauwesen e. V. (FLiB) aufweisen können.

Planunterlage
Wärmeschutznachweis (sofern bereits vorhanden)
Informationen zu Förderungen oder Zertifizierungen

Wichtig sind schließbare Tore, Türen und Fenster. Lüftungsanlagen müssen abgeschaltet und geschlossen sein. Weitere Punkte finden Sie in unserer Checkliste. Einfach den passenden Bautyp auswählen.

Natürlich kommen auf Wunsch auch vorher vor Ort. Gerade bei komplizierten oder aufwändige Bauten ist dies sinnvoll.

Bodenleger und Fensterreiniger kollidieren häufig mit unserer Tätigleit.
Aber auch spezielle Arbeiten wie z.B. das Einstellen von Überladebrücken, das Prüfen von RWAs oder das Lackieren von Außentüren können eine Messung erheblich stören.

Ja. Arbeiten in und am Gebäude sind möglich. Jedoch ist das Verlassen und Betreten nur eingeschränkt möglich. Bitte weisen Sie die verschiedenen gewerke frühzeitig auf den Messtermin hin.

ein, es gibt nur bestimmte Zeitfenster, bei denen das Öffnen von, Türen, Toren und Fenstern nicht möglich ist. Gerne stimmen wir einen genauen Zeitplan mit Ihnen ab.

Je nach Größe kann eine komplette Dichtheitsprüfung 4 Stunden in Anspruch nehmen. Besonders komplexe und große Gebäude können auch 8 Stunden in Anspruch nehmen.

Wir messen für Sie auch nachts und am Wochenende.
Bitte sprechen Sie einen Termin frühzeitig ab.

Schildern Sie die Probleme bei Ihrem letzten Bauvorhaben. Wir beraten Sie gerne.
Meistens sind es Ursachen, die sich zukünftig leicht vermeiden lassen.

Ja. Nicht zuletzt die EnEV 2014 fordert die dauerhaft luftdichte Ausführung von Fugen und Anschlüssen. Das entspricht auch dem allgemeinen Stand der Technik.

Für eine Verlässliche Aussage brauchen wir genaue Angaben wie Bauweise, Innenvolumen und natürlich die geforderten Grenzwerte. Bisher ist uns allerdings noch keine unleistbare Anforderung an die Luftdichtheit begegnet.

Eine getrennte Messung von Bauabschnitten ist möglich. Wenn die Fertigstellungen und Abnahmen der einzelnen Abschnitte weit auseinanderliegen, raten wir sogar dazu.
Über Vor- und Nachteile einer kompletten oder mehrerer getrennter Messungen informieren wir Sie gerne im persönlichen Gespräch.

Nein. Laut Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) gelten folgende Grenzwerte für Wohn- und Nichtwohngebäude:

Bei einem Innenvolumen größer 1500 m³ ist ein hüllflächenbezogener q50 Grenzwert von 2,5 m³/(m² x h) festgelegt, wenn Sie eine raumlufttechnische Anlage (Lüftungsanlage) betreiben. Bei Gebäuden ohne Lüftungsanlage liegt der q50 Grenzwert bei 4,5 m³/(m² x h).

Ja. Hallen in Metallleichtbauweise oder Betonfertigbau sind sehr dicht. Das gilt auch für die meisten anderen Bauweisen.

Ja. Das Gebäude kann sogar in einer einzigen Messung geprüft werden. Natürlich sollten Sie dabei auf ein Team mit ausreichend Erfahrung und genügend Geräteleistung setzen.

Bei einer Zertifizierung nach Leeds werden Nutzungseinheiten oft einzeln gemessen. Das kann einen erheblichen Mehraufwand bedeuten.
Bitte klären Sie bei Ihrem Auditor ab, ob eine Messung im Gesamten möglich ist.

Die Luftdichtheitsprüfung findet nicht nur Beachtung bei der Zertifizierung, sondern Sie können auch mit wenig Aufwand schnell die volle Punktzahl erreichen.