Förderbegleitung für Wohneigentum für Familien
Die Energieeffizienz-Experten des on. ingenieurbüros unterstützen Sie bei der KfW-Neubauförderung "Wohneigentum für Familien". Gemeinsam mit unsere Spezialisten erschaffen Sie ein nachhaltiges Zuhause für Ihre Familie.
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Gemeinsam zum nachhaltigen Zuhause für Ihre Familie
Für das Förderprogramm Wohneigentum für Familien brauchen Sie erfahrene Effizienz- und Wärmeschutzexperten an Ihrer Seite. Gerne beraten wir Sie vorab über die Förderbedingungen. Denn um sicherzustellen, dass Ihr Bauvorhaben förderfähig ist, muss ein klimafreundliches Wohngebäude bestimmte Anforderungen an Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Wärmeerzeugung erfüllen.
So hoch ist die KfW-Förderung
Das Förderprogramm „Wohneigentum für Familien (KfW 300)“ ist in der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) verankert. Die Kreditanstalt für den Wiederaufbau (KfW) gewährt Familien für den Bau oder Ersterwerb eines klimafreundlichen Neubaus (Wohnhaus oder Eigentumswohnung) einen Kredite zwischen 170.000 und 220.000 Euro je Wohneinheit.
Die Höhe des Kredits ist sowohl vom Haushaltseinkommen als auch von der Anzahl der im Haushalt lebenden Kinder abhängig. Mit einem QNG-Zertifikat ist ein Förderkredit bis zu 270.000 Euro möglich.
Anforderungen an klimafreundliches Bauen
Als klimafreundliches Wohngebäude gilt ein Haus, wenn es den energetischen Standard eines Effizienzhauses 40 für Neubauten erreicht. Außerdem muss es Anforderungen an die Treibhausgasemissionen im Lebenszyklus des Gebäudes und die Wärmeerzeugung einhalten.
Anforderung für die KfW-Förderung Wohneigentum für Familien (300)
Ein klimafreundlicher Neubau wird nur dann mit einem KfW-Kredit gefördert, wenn der Bau gewisse Bau- und Energiestandards einhält.
Treibhauspotenzial
Das Treibhauspotenzial (Global Warming Potential 100) ist mit einer Lebenszyklusanalyse beziehungsweise einer Ökobilanz nachzuweisen. Der einzuhaltende GWP100-Wert für Wohngebäude beträgt 24 kg CO2 Äqu./(m2 a).
Energiestandard
Bei einem Effizienzhaus 40 müssen Grenzwerte für den Jahresprimärenergiebedarf und Anforderungen an die Gebäudedämmung eingehalten werden. Die on. ingenieure kennen die notwendigen Stellschrauben, damit ein Gebäude diesen Standard einhält.
Wärmeerzeugung
Ein klimafreundliches Gebäude darf keinen Wärmeerzeuger auf Basis fossiler Energie, Biomasse oder biogenes Gas/Öl aufweisen. Möglich sind eine Heizart auf Basis erneuerbarer Energien oder ein Anschluss an ein Wärmenetz mit einem hohen Anteil erneuerbarer Energien.
Optional: QNG-Siegel
Die Anforderungen des Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude gilt es zu erfüllen. Außerdem müssen Anforderungen an die ökonomische, ökologische, technische, soziokulturelle und funktionale Qualität sowie an den Komfort und die Funktionalität eines Gebäudes eingehalten werden.
Mehr Förderung mit QNG-Siegel
Die Abkürzung QNG steht für „Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude“. Das QNG-Siegel ist ein staatliches Gütesiegel für Wohn- und Nichtwohngebäude, die besonders nachhaltig und klimaschonend gebaut sind und soziale, ökonomische und funktionale Anforderungen erfüllen. Das Siegel bescheinigt einen vereinheitlichten Nachhaltigkeitsstandard für Wohn- und Nichtwohngebäude.
Das Ziel einer Nachhaltigkeitszertifizierung nach QNG ist es, Bauvorhaben in Ostwestfalen-Lippe und ganz Deutschland ökologisch und sozial verträglicher umzusetzen.
Mit einer guten Planung zu mehr Klimafreundlichkeit
Wenn Sie Förderung nutzen möchten, übernimmt das on. ingenieurbüro für Sie die Effizienzhausplanung und Ökobilanz.
So stellen Sie sicher, dass Ihr klimafreundlicher Neubau alle notwendigen Voraussetzungen für die KfW-Förderung „Wohneigentum für Familien“ erfüllt.
Prüfung auf Förderfähigkeit: Wir erstellen die BzA und BnD für KfW-Förderung und prüfen auf Förderfähigkeit.
Effizienzhausplanung und Ökobilanz: Wir prüfen alle technischen und baulichen Maßnahmen für ein Effizienzhaus-40 und ermitteln die Menge an ausgestoßenen Treibhausgasen im Lebenszyklus der Immobilie.
Option auf QNG-Audit: Unsere BiRN- und DGNB-Auditoren führen einen Pre-Check durch unterstützen bei einer QNG-Zertifizierung.
Ablauf einer Förderbegleitung KfW
„Wohneigentum für Familien“
Energieeffizienz-Experten engagieren
Damit es mit dem klimafreundlichen Neubau klappt, brauchen Sie fachkundige Unterstützung. Deshalb sollten zuerst die Energieeffizienz-Experten des on. ingenieurbüros eingebunden werden. Wir begleiten Sie bei den nachfolgenden Schritten. Generell gilt, dass für die Förderung Wohneigentum für Familien immer ein Energieeffizienz-Experte/eine Energieeffizienz-Expertin eingebunden werden muss.
Ökobilanz und Effizienzhausplanung
Zuerst wird das Bauprojekt auf sein Treibhauspotenzial mittels einer Lebenszyklusanalyse (die Ökobilanz) überprüft, um die Vorgaben für einen klimafreundlichen Neubau zu erfüllen. Wir übernehmen ebenfalls die energetische Planung für den erforderlichen Effizienzhaus-40-Standard und erstellen die erforderlichen Nachweise. Wenn diese Vorgaben erfüllt sind, kann es weitergehen.
Optional: Pre-Check
Wenn Sie sich für eine QNG-Variante interessieren, wird zuerst das Bauprojekt mit einem Pre-Check auf seine Zertifizierbarkeit eingeschätzt und bei Bedarf nachjustiert. Danach entscheiden Sie, ob die Nachhaltigkeitszertifizierung fortgesetzt werden soll oder es mit dem kleineren KFN-Programm weitergeht. Das on. ingenieurbüro hat sich auf die Systeme des BiRN und der DGNB spezialisiert. Wir beraten gerne, welches System zu Ihrem Bauobjekt passt.
Anmeldung und Umsetzung
Das WEF-Bauprojekt wird durch Ihren Finanzierungspartner bei der KfW mit der von uns erstellten „Bestätigung zum Antrag“ (BzA) angemeldet. In der QNG-Variante meldet der Auditor/die Auditorin das Projekt bei der Zertifizierungsstelle an. Die korrekte Durchführung wird nach Beendigung des Neubauprojekts mit der „Bestätigung nach Durchführung“ (BnD) von uns bestätigt, die dann beim Finanzierungspartner eingereicht wird.
Häufige Fragen zur Förderung „Wohneigentum für Familien“
Das sagen unsere Kundinnen und Kunden
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Ihre Ansprechpartner für Wohneigentum für Familien
Projektingenieure
Max Jann & Harald Schiller
BiRN- und DGNB-Auditoren
Anna Lisa Schiller & Bastian Neuhaus
